Velvetone

Es ist eine Liebesaffäre –
mit einer Ästhetik, einem Klang, einem Verfahren, kurz: einer eigenen musikalischen Sprache.

Lange Jahre auf der Straße und im Studio haben Velvetone nicht nur als Musiker reifen lassen, sondern ihnen auch ein sehr klares Bewusstsein von dem vermittelt, was sie tun!
Das haben alte Helden wie Wanda Jackson, Willy de Ville, Brian Setzer oder auch Die Ärzte erkannt, die Velvetone zur Zusammenarbeit einluden.

Velvetone gehören zu den versiertesten Bands, wenn es darum geht, sich tief in die schmutzigen Wurzeln der Rockmusik zu vertiefen und ihnen ihre verborgenen Facetten abzuringen.
Gebettet in einen Sound, wie er sonst vielleicht nur Calexico oder Los Lobos gelingt, ähnlich eklektisch, stehen traumwandlerische Originale und erlesene Fremdkompositionen, gekrönt vom Schmelz der Stimme Ray DeVaryos.

Velvetone verwalten nicht nur das Erbe des Rock, sondern entwickeln stilsicher weiter, was sie leidenschaftlich lieben: Country, Cajun, Rhythm’n’Blues und deren gemeinsames Kind, Rock’n’Roll.

Auf der Bühne sind Velvetone erst recht in ihrem Element:
Hier entfaltet sich Ray DeVaryos Charisma, generiert das vollendete Zusammenspiel explosive Konzertabende.
Hier entsteht die geheimnisvolle, dunkle Kraft, die der archaische, aber zeitlose Roots Rock von Velvetone verströmt.

Andreas Schnell, Oktober 2008

Vorspiel:

Die Platten von Robert Gordon mit Link Wray und Chris Spedding aus den 70ern gaben den Anstoß zur Gründung von Velvetone.
The Paladins, Calexico und Friends of Dean Martinez waren frische Inspiration.

Es war schnell klar, was wir wollten: nur das spielen was wir wirklich mögen.

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